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Vortrag „Rechtsextremismus in der Region Aachen“

Am Montag, 4. April 2016, referiert Michael Klarmann um 19 Uhr in der Volkshochschule (Peterstr. 21 – 25) zum Thema. Die rechtsextreme Szene in der Region Aachen, Düren und Heinsberg galt über Jahre als eine der aktivsten in NRW. Sie sammelt sich nach dem Verbot der „Kameradschaft Aachener Land“ im Jahr 2012 in Kreisverbänden der Partei „Die Rechte“. Im Fahrwasser der PEGIDA-Bewegung traten sogenannte „identitäre“ Aktivisten im Raum Aachen auf. In den Rathäusern der Region sitzen Vertreter rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien Parteien. Der Journalist Klarmann recherchiert seit mehr als 15 Jahren zum Rechtsextremismus im Aachener Raum und wirft einen Blick auf aktuelle Entwicklungen und Strategien der regionalen rechten Szene.

„Die Rechte“ plant Konzert im „Raum Aachen“

Region Aachen. Szene-intern wird für den morgigen Samstag für ein Konzert mit dem Neonazi-Rapper "MaKss Damage" und der rechtsextremen Hooligan-Band „Kategorie C“ geworben. Stattfinden soll die Veranstaltung in oder in der Nähe von Aachen.

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Neonazis: Bürgerkriegsrhetorik bei Kundgebung des Arminiusbundes

Düren/Hürtgenwald/Region. Etwa 50 – 60 Personen nahmen heute in Düren an einer Kundgebung des neonazistischen „Arminiusbundes“ teil. Etwa zweieinhalb Mal soviele Menschen protestierten gegen die Versammlung auf dem Kaiserplatz.

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Protest gegen Kundgebung des Arminiusbundes angekündigt

Düren/Region. Die neonazistische Kleinstpartei „Arminius – Bund der Deutschen“ (Arminiusbund) hat für Samstag um 12 Uhr eine Aktion vor dem Dürener Rathaus  angekündigt. Die Kundgebung auf dem Kaiserplatz soll unter dem Motto „Protest gegen Vergewaltigungen deutscher Frauen. Einwanderung stoppen, Grenzen schließen“ stattfinden. Aufgerufen wurde u.a. durch Flugblätter, die im Raum Düren an Haushalte verteilt wurden. Aus Antifa-Kreisen wird zu Gegenprotesten aufgerufen.

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